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Wimbledon Wetten: auf wen und welche Wetten sich beim Turnier 2026 lohnen

Paul StovakPaul StovakAutor bei Wettbuero.com
Veröffentlicht: 30.06.2026Aktualisiert:
Wimbledon Wetten

Jannik Sinner geht als klarer Favorit ins Turnier, seine Quote auf den Titel steht bei rund 1,7. Der einzige Spieler, der ihn 2025 im Finale über mehr als drei Stunden forderte, fehlt diesmal: Carlos Alcaraz hat wegen einer Handgelenkverletzung abgesagt, nachdem er schon die French Open verpasst hatte. Bei den Damen ist es umgekehrt. Aryna Sabalenka führt die Quoten an, aber nur knapp, dahinter drängen sich mehrere Spielerinnen mit echten Titelchancen. Für einen guten Tipp zählen drei Dinge: die Quotenlage bei Herren und Damen, die Wetten, die zu einem Rasenturnier über zwei Wochen passen, und die Frage, wer auf diesem schnellen Belag wirklich stark ist.

Wimbledon 2026: Termin, Format und was die Quote beeinflusst

Wimbledon ist das einzige Grand-Slam-Turnier auf Rasen, und kein anderer Belag verändert die Wette so stark. Der Ball kommt flacher und schneller als auf Sand oder Hartplatz, die Ballwechsel sind kurz, und der Aufschlag entscheidet mehr Punkte als auf jedem anderen Belag. Vor dem ersten Tipp lohnt ein Blick auf die Eckdaten des Turniers.

Eckdaten

Wimbledon 2026

Zeitraum

29. Juni bis 12. Juli 2026

Auflage

139.

Belag

Rasen

Ort

All England Lawn Tennis and Croquet Club, London

Feld

je 128 Spieler im Herren- und Dameneinzel

Modus Herren

Best of Five

Modus Damen

Best of Three

Überdachte Plätze

Centre Court und No. 1 Court

Ein Unterschied zwischen Herren und Damen zählt für fast jede Wette. Die Herren spielen über drei Gewinnsätze, die Damen über zwei. Über die längere Distanz bei den Herren setzt sich der bessere Spieler eher durch, ein einzelner schwacher Satz wirft ihn nicht aus dem Match. Was das für Sieg-, Satz- und Handicapwetten bedeutet, steht weiter unten.

Vom ersten Match bis zum Finale sind sieben Runden zu überstehen, verteilt über zwei Wochen. Dieser Weg kostet Kraft, und bei einer Wette auf den Turniersieg zählt nicht nur Klasse, sondern auch, wer die Belastung über vierzehn Tage durchhält. Centre Court und No. 1 Court haben ein ausfahrbares Dach, gespielt wird dort also auch bei Regen und am Abend unter Flutlicht. Was eine Dachschließung mitten im Match mit den Quoten macht, ist ein eigenes Thema.

Favoriten, Außenseiter und Quoten bei den Wimbledon Wetten

Bei Herren und Damen sieht die Quotenlage gegensätzlich aus. Bei den Herren steht ein Favorit fast konkurrenzlos vorn, dahinter klafft eine große Lücke. Bei den Damen liegen mehrere Spielerinnen so dicht beieinander, dass von einer klaren Nummer eins keine Rede sein kann. Dass Alcaraz fehlt, verschärft das Bild bei den Herren zusätzlich: Der Spieler, der Sinner auf Rasen am ehesten schlagen würde, ist gar nicht im Feld.

Herreneinzel: ein Favorit, dann eine große Lücke

Jannik Sinner steht mit weitem Abstand an der Spitze, und seine niedrige Quote sagt schon alles über die Kräfteverhältnisse. Auf einen Spieler, der seinen Titel verteidigt und auf Rasen über vier enge Runden kaum zu schlagen ist, bekommst du wenig Gegenwert: Setzt du zehn Euro auf ihn, kommen bei einem Sieg nur rund sieben Euro Gewinn heraus. Wer mehr Quote will, muss ein gutes Stück nach hinten gehen.

Dahinter steht Novak Djokovic, dessen Quote von rund 6,0 bis 7,5 sich weniger aus seiner aktuellen Form als aus seiner Bilanz auf diesem Rasen erklärt: Sieben seiner großen Titel hat er hier geholt. Alexander Zverev und Taylor Fritz folgen im Bereich um 8,0 bis 11,0. Fritz ist von den beiden der Formstärkere, er stand kurz vor dem Turnier im Finale der Rasenwoche von Halle, wo er Zverev im Halbfinale ausschaltete.

Herreneinzel

Quote auf den Turniersieg

Jannik Sinner

rund 1,65 bis 1,80

Novak Djokovic

rund 6,0 bis 7,5

Alexander Zverev

rund 8,0 bis 10,0

Taylor Fritz

rund 8,5 bis 11,0

Noch höhere Quoten sind ein Hinweis, kein Tipp. Alex de Minaur ab rund 23, Jakub Mensik ab rund 26 oder Arthur Fils ab rund 61 stehen für den Fall, dass sich einer durch die obere Hälfte des Feldes spielt. Über sieben Runden bei einem Grand Slam setzt sich aber fast immer einer der oberen Namen durch.

Dameneinzel: ein offenes Feld

Bei den Damen gibt es keine Sinner-Rolle. Aryna Sabalenka führt zu rund 4,0 bis 4,5, doch das ist die Quote einer Favoritin, die jederzeit früh ausscheiden kann, nicht die einer Spielerin, die das Turnier beherrscht. Dahinter folgen Elena Rybakina, die Wimbledon-Siegerin von 2022, im Bereich um 6,5 bis 8,0, dann Iga Swiatek mit rund 7,0 bis 11,0 und Jessica Pegula auf ähnlichem Niveau. Selbst die Titelverteidigerin steht damit nur im Mittelfeld der Quoten.

Dameneinzel

Quote auf den Turniersieg

Aryna Sabalenka

rund 4,0 bis 4,5

Elena Rybakina

rund 6,5 bis 8,0

Iga Swiatek

rund 7,0 bis 11,0

Jessica Pegula

rund 9,5 bis 11,0

Für deine Wette heißt das zweierlei. Eine Außenseiterin kommt hier eher durch als bei den Herren, also stehen mehr Spielerinnen mit ordentlicher Quote zur Wahl. Gleichzeitig ist jede einzelne unsicherer, weil keine das Feld klar überragt. Amanda Anisimova ab rund 10 und Karolina Muchova ab rund 15 sind die ersten Namen hinter den vier Favoritinnen, bei denen sich ein zweiter Blick lohnt.

Welche Wetten lohnen sich speziell bei Wimbledon?

Bei einem Grand Slam zählt nicht nur, wer ein einzelnes Match gewinnt, sondern wer sich über zwei Wochen und sieben Runden durchsetzt. Daraus entstehen Wetten, die ein einzelnes Match nicht bietet: auf den Turniersieger, auf das Erreichen einer bestimmten Runde und auf den Verlauf eines Matches über die volle Distanz. Auf Rasen und im Best-of-Five-Modus der Herren bekommen sie eine eigene Färbung.

Die Langzeitwette auf den Turniersieger

Bei einer Langzeitwette tippst du vor oder während des Turniers auf den Gesamtsieger. Dein Einsatz ist dann bis zum Finale gebunden, im Extremfall vierzehn Tage lang. Der Reiz liegt in der hohen Quote auf einen Außenseiter, der Haken in der langen Bindung: Scheidet dein Spieler in Runde zwei aus, ist der Einsatz weg, und du hast zwei Wochen auf nichts gewartet.

Die Quote auf den Favoriten verändert sich dabei mit jeder Runde. Sinner steht schon vor dem ersten Ballwechsel an der niedrigsten Quote, und mit jedem gewonnenen Match sinkt sie weiter. Tippst du einen Titelfavoriten erst im Viertelfinale an, bekommst du kaum noch Gegenwert. Reizvoll ist die Langzeitwette dort, wo du einem Spieler mehr zutraust, als seine Quote hergibt, und bereit bist, dein Geld bis dahin liegen zu lassen.

Die Wette, wie weit ein Spieler kommt

Zwischen der einzelnen Matchwette und dem Gesamtsieg liegt die Wette darauf, wie weit ein Spieler kommt. Du tippst, dass jemand mindestens das Viertelfinale, das Halbfinale oder das Finale erreicht, egal gegen wen. Das ist die passende Wette für einen Spieler, dem du einen Lauf zutraust, ohne ihm gleich den Titel zu geben.

Auf Rasen hängt so eine Wette stark an der Auslosung. Ein aufschlagstarker Spieler in einer offenen Hälfte des Feldes kann weit kommen, ohne früh auf einen der Topfavoriten zu treffen. Genau hier lohnt der Blick auf die Auslosung: Wen bekommt dein Kandidat in den ersten Runden, und wann träfe er zum ersten Mal auf einen Sinner oder eine Sabalenka?

Best of Five bei den Herren: die Satzwette

Die Herren spielen über drei Gewinnsätze, und dieser Modus verändert die Wette stärker, als es klingt. Über fünf Sätze hat der bessere Spieler mehr Zeit, einen schwachen Start auszugleichen. Verliert ein Favorit den ersten Satz, ist das selten das Ende: Sinner lag 2025 im Finale mit 0:1 nach Sätzen zurück und gewann trotzdem mit 3:1. Eine frühe Führung des Außenseiters ist also weniger wert als bei den Damen, wo zwei gewonnene Sätze schon das ganze Match bedeuten.

Daraus folgen zwei Wetten, die sich auf Rasen lohnen. Die Satzwette tippt auf das genaue Satzergebnis, etwa 3:0 oder 3:1 für den Favoriten. Bei klarem Aufschlagspiel auf Rasen enden viele Herrenmatches glatt, was ein 3:0 wahrscheinlicher macht und ihm eine niedrigere Quote gibt als auf langsameren Belägen. Die zweite ist die Wette auf ein Comeback nach Satzrückstand, die gerade über fünf Sätze eine reelle Chance behält.

Eine Regel solltest du für die Satzwette kennen. Steht der Entscheidungssatz 6:6, fällt die Entscheidung seit 2022 an allen vier Grand Slams über einen Tiebreak bis zehn Punkte, mit zwei Punkten Vorsprung. Bei den Herren betrifft das den fünften Satz, bei den Damen den dritten. Ein Match läuft im Schlusssatz also nicht mehr endlos weiter, sondern endet spätestens in diesem Tiebreak.

Live-Wetten in Wimbledon: Aufschlag, Tempo und das Dach

Im laufenden Match bewegt sich die Quote auf Rasen anders als auf jedem anderen Belag. Der Grund ist der Aufschlag: Er gewinnt hier so viele Punkte, dass der Spieler am Aufschlag fast immer der Favorit auf den Satz ist, solange er sein Aufschlagspiel hält. Für eine Live-Wette musst du diese Eigenheit kennen, sonst wettest du zu einer Quote, die sich im nächsten Moment schon wieder dreht.

Warum ein einziges Break die Quote dreht

Auf Rasen hält der Aufschlagende seine Spiele häufiger als auf Sand. Die Ballwechsel sind kurz, der erste Aufschlag bringt oft direkt den Punkt, und Breakchancen sind selten. Solange beide ihren Aufschlag durchbringen, bewegt sich die Live-Quote kaum, der Satz läuft auf den Tiebreak zu.

Genau deshalb verschiebt ein einziges Break alles. Schafft ein Spieler das Break, reicht das auf Rasen meist bis zum Satzgewinn, weil der Gegner kaum eine Gelegenheit zum Rückbreak bekommt. Die Live-Quote auf den Breakenden fällt in diesem Moment stark, oft zu stark. Hast du vor dem Break auf ihn gesetzt, hast du die bessere Quote, danach bekommst du nur noch die niedrige für eine Führung, die auf Rasen ohnehin meist hält.

Der Tiebreak ist die andere Stelle, an der die Quote springt. Weil viele Rasensätze ohne Break in den Tiebreak gehen, entscheidet sich dort der Satz in wenigen Punkten, und die Quote schlägt mit jedem Punkt gegen den Aufschlag in beide Richtungen aus. Das ist die riskanteste Phase für eine schnelle Live-Wette und zugleich die mit den größten Quotensprüngen.

Das Dach: vom Freiluft- zum Hallenmatch

Auf Centre Court und No. 1 Court kann das Dach mitten im Match geschlossen werden, bei Regen oder wenn es dunkel wird. Ist es einmal zu, bleibt es bis zum Ende der Partie geschlossen, und gespielt wird unter Flutlicht und ohne Wind. Aus einem Freiluftmatch wird damit ein Hallenmatch.

Für die Live-Wette ist dieser Wechsel ein eigener Einschnitt. Ohne Wind und mit gleichbleibendem Licht wird der Aufschlag noch berechenbarer, was dem stärkeren Aufschläger zusätzlich hilft. Ein Spieler, der draußen mit Wind und wechselndem Licht zu kämpfen hatte, findet unter dem Dach dagegen oft besser ins Spiel. Eine Dachschließung ist deshalb keine reine Pause, sondern ein möglicher Wendepunkt im Quotenverlauf.

Wimbledon Wetten einschätzen: Rasenform und die Wochen in Halle und Queen's

Die Weltrangliste hilft bei Wimbledon nur begrenzt. Sie bildet ein ganzes Jahr auf Hartplatz, Sand und Rasen ab, während auf diesem Belag nur eine Handvoll Fähigkeiten den Unterschied macht: ein großer Aufschlag, ein flacher Schlag, der mit dem niedrigen Absprung zurechtkommt, und das Timing am Netz. Wer das mitbringt, schlägt auf Rasen auch einen höher platzierten Gegner, der von der Grundlinie lebt.

Was auf Rasen wirklich zählt

Auf Rasen springt der Ball niedriger und schneller ab als auf jedem anderen Belag, und die Punkte sind kurz. Das hebt zwei Fähigkeiten hervor. Ein großer Aufschlag bringt hier mehr direkte Punkte, weil der Returnspieler weniger Zeit hat. Und ein flacher, harter Grundschlag bleibt nach dem Absprung tief, während ein hoher Topspin, der auf Sand den Gegner aus dem Feld drückt, auf Rasen einen Teil seiner Wirkung verliert.

Für deine Einschätzung heißt das: Ein Spieler mit starkem Aufschlag und flachem Schlag kann auf Rasen über seiner Ranglistennummer spielen, während ein ausgewiesener Sandspezialist mit viel Topspin oft schlechter zurechtkommt, als seine Position vermuten lässt. Genau diese Lücke zwischen Rangliste und Rasenstärke ist der Punkt, an dem eine Quote danebenliegen kann.

Halle und Queen's: die Rasenwochen vor Wimbledon

Die beste Vorschau auf Wimbledon liefern die beiden Rasenwochen davor. Halle und der Queen's Club tragen je ein ATP-500-Turnier auf Rasen, beide direkt vor dem Grand Slam, und der Queen's Club gilt seit jeher als die klassische Wimbledon-Vorbereitung. Wer dort tief kommt, ist auf dem Belag angekommen, während ein früh Gescheiterter ein Fragezeichen mit nach London nimmt.

In Halle holte sich 2026 Frances Tiafoe den Titel, im Finale gegen Taylor Fritz, der zuvor Alexander Zverev geschlagen hatte. Zwei Spieler mit gutem Aufschlag, die ihre Rasenform damit belegt haben, lange bevor das erste Wimbledon-Match gespielt war. Solche Ergebnisse sagen für die Titelwette mehr aus als der Ranglistenplatz, den dieselben Spieler eine Woche später mitbringen.

Nicht jeder nutzt diese Wochen gleich. Sinner verzichtete 2026 ganz auf ein Rasenturnier zur Vorbereitung, ließ Halle und Queen's aus und trainierte nach seinem frühen Aus bei den French Open direkt in London auf den Anlagen. Für die Wette ist das ein zweischneidiges Signal – der Favorit kommt ohne Matchpraxis auf Rasen, dafür ausgeruht. Worauf du bei der Vorbereitung schaust:

  • Wie weit ist ein Spieler in Halle oder am Queen's Club gekommen, und gegen wen?
  • Hat er überhaupt ein Rasenmatch in den Beinen oder kommt er kalt ins Turnier?
  • Passt sein Spiel mit Aufschlag und flachem Schlag zum Belag?
  • Wie sieht seine Auslosung in den ersten Runden aus?

Häufige Fragen

Ist der Titelverteidiger 2026 auch der Favorit bei den Wimbledon Wetten?
Bei den Herren ja, bei den Damen nein. Jannik Sinner verteidigt seinen Titel und ist zugleich der klare Favorit, hier fällt beides zusammen. Bei den Damen trennt es sich: Die Vorjahressiegerin zählt zwar zum erweiterten Kreis der Anwärterinnen, vorn steht aber eine andere. Für deine Wette heißt das, dass eine Titelverteidigung für sich genommen wenig wiegt. Sie wird erst zum Argument, wenn Form und Rasenstärke im selben Jahr dazukommen, wie bei Sinner.
Sollte man den Wimbledon-Sieger vor oder erst während des Turniers tippen?
Das ist eine Abwägung zwischen Quote und Sicherheit. Vor dem ersten Aufschlag bekommst du die höchste Quote, tippst aber, solange das Feld noch komplett ist und jeder Favorit schon in Runde eins auf einen unangenehmen Gegner treffen kann. Tippst du erst nach ein paar Tagen, kennst du die frühen Ausfälle und siehst, wie die Auslosung für deinen Kandidaten aufgeht, zahlst dafür aber mit einer gesunkenen Quote auf die verbliebenen Favoriten. Bei einem Außenseiter lohnt das Warten selten, weil seine Quote nach einem guten Auftakt schnell fällt oder er längst ausgeschieden ist.
Spielt Sinners fehlende Rasenvorbereitung für die Titelwette eine Rolle?
Sie ist der einzige echte Vorbehalt gegen die niedrige Favoritenquote. Sinner kommt ohne ein einziges Rasenmatch ins Turnier. Ein Spieler dieser Klasse holt den Rückstand an Matchpraxis in den ersten Runden meist auf, zumal der Belag seinem Aufschlagspiel entgegenkommt. Das Risiko sitzt früh im Turnier, falls er auf einen eingespielten Rasenspezialisten trifft, bevor er seinen eigenen Rhythmus gefunden hat. Bei so wenig möglichem Gewinn wiegt ein früher Ausrutscher schwer.
Paul Stovak
Über den Autor
Paul Stovak

Ich beschäftige mich seit über zehn Jahren mit Sportwetten und Online‑Casinos. In dieser Zeit habe ich hunderte Anbieter selbst getestet und dadurch ein feines Gespür dafür entwickelt, wer seriös arbeitet und wer nicht. Auf Wettbuero.com findest du nur Wettanbieter und Casinos, die ich persönlich unter die Lupe genommen habe – von der Angebotsbreite über die Quoten bis hin zu Zahlungsabläufen. Meine Erfahrung hilft mir dabei, Stärken und Schwächen klar zu benennen und dir Tipps an die Hand zu geben, mit denen du Spaß am Wetten hast, ohne deine Verantwortung aus den Augen zu verlieren.

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